
CHRISTINA ROCKSTROH | Fremdenfeindliche Proteste in Südafrika halten an
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Zwar sind sie nicht mehr täglich in den Schlagzeilen, doch die fremdenfeindlichen Proteste in Südafrika halten an, insbesondere in der Provinz KwaZulu-Natal. Die Haltung vieler Südafrikaner gegenüber Einwanderern aus anderen afrikanischen Ländern hat sich in den vergangenen fünf Jahren verschärft. Migranten werden häufig für soziale und wirtschaftliche Probleme verantwortlich gemacht, darunter die anhaltende Deindustrialisierung, das schwache Wirtschaftswachstum, die hohe Arbeitslosigkeit und die steigenden Lebenshaltungskosten. Die Regierung reagiert unter anderem mit einer beschleunigten Abschiebung von Personen ohne gültigen Aufenthaltsstatus. In den vergangenen Wochen haben zudem Tausende Migranten Südafrika freiwillig verlassen. Dazu ein Bericht von Christina Rockstroh, gelesen von Kerstin Delport.





